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Kurztrip Tanzania – 4 Tage mit Mary&Family in Dar-es-Salaam (wow &asante sana!!). Dann 9 Tage Mwanza mit gaaanz viel lieben (Wieder-)Begegnungen – einfach tschuderhaft schön :-). In Mwanza-City, in Kiseke PPF, Tunza ode Majani: lecker Victoriabarsch, genüssliches Relaxen, unendliches Umarmen, endloses Freudelachen, ein paar traurige Nachrichten, etwas Businessankurbeln, etwas Frauentratsch, Tourismus-Fachsimpeln und wunderbares Wiedergeniessen mit Peter Bahati. Es war, als wär ich nie weg… Überall hat sich alles so selbstverständlich eingefügt, ist alles so rund gelaufen – nur die Zeit zu schnell davon… Ich freue mich schon, wenn ich wieder hindarf.

Thank you all! Love, Andrea

Bahati

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Unbenannt

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Hab ihn gesehen!! Der Hauptfilm ist fertig und hat mich sehr berührt! Jim hats annonciert, Jaffar hat ihn mir geschickt: „Enjoy our Beautiful Journey with Beautiful Lady with my Grandfather’s Name ha ha ha ha (eben ich, hihi) you brought joy and courage to me in many ways, very strong.“

SONS OF AFRICA!! Schon verrückt „with specials thanks to…“ und die eigenen Fotos in der Dokumentation …

Hier der Kurzbeschrieb von Jim (James) Becket, welcher damals in jungen Jahren für Amnesty International arbeitete und vor Ort die ugandischen Flüchtlinge besuchte und sogar ein Buch über Idi Amin schrieb…
„I was filming in Africa and met Madaraka Nyerere, the son of Julius Nyerere, the Founding Father of Tanzania. Madaraka was about to climb Mount Kilimanjaro. Good luck. He added he was climbing with Jaffar Amin, the son of the notorious Ugandan dictator Idi Amin. The fathers were bitter enemies who had gone to war. Madaraka called it a Peace Climb, a journey of reconciliation. Now that could be a film. Could these two sons bury the hatchet? So cameraman Jim Whitney and I packed for what turned out to be a great film experience, but physically the hardest thing we ever did.“

Ihr werdet den stündigen Film sehen, wo auch immer auf der Welt – in Kinos, bei Themenabenden oder bei mir daheim.
Karibuni! Andrea

Oooh, what lucky feelings. I’m still so close to Mwanza every day. But I thougt that time: out of seeing – out of mind, and as I know the african-culture: YES. So I arranged myself. But: it seems… what a honeur: I got a postcard from Bukoba (William&friends) in summer, I recevied several sms from Neema&Martin Kiseke; some from Juliana (Jadida) and Father George who wrote befor yesterday „Andrea, come to Tanzania, we need you!!“. Also befor yesterday it was Peter . „My mom (he found her after 25 years – in Mugumu – he is not an orphen, juheeeee!!!!!!! Many calls we had befor…) had an operation for a tumour – pole sana, sorry, tumour, I shoud not take this word in my mouth. Now, she still has pain. She should go to the hospital Bugando (Mwanza), a daytrip. I wanted to spend my blood (0) to the hospital (a litre gives 100’000 Ths). They told me, I dont have ennough blood. And my mom needs a taxi to moove to Mwanza.“ Peter. Not a lot, but I can send you some small money…. „NoNoNOOOO, Andrea, please, I dont ask you for money, please!! You gave me enough by supporting me to built the oven for baking bread. NonononNOOO, please, I dont wanna have anythîng from you. I talk to you because I would like to hear your advices/your direct opinions I’m asking you – they always helped me to go further. Not only this, I wanna thank you again and again and again for what you have to done to me and I wanna say sorry again and again what I have done to you badly in our time. Noooo money please.“ … The line cutted. I will see tommorrow if I send him some money. …. 100 francs every 5 months is not that much, right…. And always Peter surprises me with what he have done with it. In Masaba – I sent once 80 Swiss-Francs, he told me to have a bakery – 4 people employed; having/founding an pikipiki to expand – whole Masaba let thanks to me…

Every day Im still happy about my experiences in Mwanza – dont wanna miss it!!!! Inzwischen weiss ich auch, dass dieses Terrain mehr als eine ehrliche Family ist!! Echten wirklichen Freunden begegnet man auf der ganzen Welt, und auch wenn wann deren Sprache nicht kennt, folgt die Bestätigung umso tiefer!! Ein Lebensgefühl, das weder erfragt, noch gefragt auferlegt, noch irgendwelchen Zwängen (ich muss nicht, um zu …) entspricht und entsprechen will, sondern nur „Du bist da, und das ist gut!!!!“ Das ist MEIN!!! Und „JAA. ICH WILL!!“. Und ganz ehrlich, gezeigt wissen wir schon lange, wer&wann&wie&was und in welchem Umfang uns gut tut. Ich wünsche es euch Aaaalllllleeeen von Herzen in dem Masse, als dass es gerade vollkommen ist!! Buuussuuuuuuu, kwaheeerriiiii, Andreea Senene Pimpi Bubu 😉 🙂

Marys Clan ist wohlauf in Dar-es-Salaam. Auch ihren Eltern in Bukoba geht es gut (nur die Grossmutter ist letzten Monat 104-jährig verschieden…).

Mbelwa ist Puras Sohn und hält unteranderem unserem Volonteer Markus schön beschäftigt. Eine kleine Anekdote aus seinem Bericht? Gerne: „Der kleine Mbelwa (Enkel von Mary) bringt ein bisschen Abwechslung in die Bude, da er immer herumtollt und ganz begeistert ist von all den elektronischen Geräten. Wenn keiner guckt wird sich die Tastatur geschnappt und wild drauflosgetippt. Er kommt gerne zu mir, und versucht häufiger mit seinem T-Shirt meine Haut abzurubbeln. Der Staub muss sich doch irgendwie lösen! Ne, das Helle geht einfach nicht weg, und dann noch diese ganzen komischen Haare auf den Beinen und Armen. Ich bekomme von ihm schnell einen neuen Namen: „Nonono“! Die Erklärung: Im Atelier von seiner Cousine sind häufiger Mzungus und die sagen immer „no no no“ wenn er etwas leichtfertig anfässt oder packt. Den Namen werde ich so schnell nicht mehr los, aber es sieht stark aus, wenn er dazu noch eine ernste Miene aufsetzt und mit dem Zeigefinger wedelt.“
Und damit ihr wisst, wie Markus aussieht, hier ein Bild…er ist nicht der 2.20 Meter Hühne ;-)…

Dann hat die Jadida – ist sie nicht wunderhübsch – konvertiert; sie heisst jetzt Juliana.

Peter ist immer noch in Mugumu. Er vermisse mich und auch unser Bed&Breakfast ;-). Mit seiner Bäckerei sind scheinbar drei Leute beschäftigt – jetzt muss Mugumu das Brot nicht mehr aus Musoma und anderswo kommen lassen – und er baut sich bereits einen grösseren, besseren Ofen. Mich freuts!

Also alle Ihr da draussen: machts gut!! Bis bald, kwaheri, Andrea

Marys Clan gehts gut – es sind alle wohlauf!!

What I found and posted on Facebook: Smile na asante sana (nebenbei, dass der Ugander „jodelte“), die zufällig entdeckten Worte von Madarakas Blog auf seiner Jahresrevue 2011: „Andrea is a force of nature. She does not appear to lack energy at any moment and has maintained both a physical and mental vitality that is rare among first-time climbers. When most people seem to be gasping for oxygen you will hear her humming some Swiss ballad.“
…www.madarakanyerere.blogspot.c​h
Answer Godfrey Madaraka Yes, Andrea!!!!!!!!! I hope I have the privilege of climbing again Mt. Kilimanjaro with you in the future.

And the next climb: 25.11.2012 the Coca-Cola-Route!! Interessenten bitte melden…
17. Juli um 17:17

Habari! Ich war an der weltgrössten Touristenmesse. Den ganzen Globus für ein paar Tage zu geniessen, war echt toll und interessant. Für World-Unite, Zenithtours und Zaratours haben wir die Menschen beraten, eingeladen, aufgeklärt. Unerwartet bin ich der Vandy aus Mwanza begegnet! Im Bild sind Zainab mit ihrer Nichte Fatma (Zaratours), Chris Engler (Gründer world-unite) sowie Sarah&Sandra, welche sich fünf Monate in Uzi für das Schildkrötenreservat eingesetzt haben.

Schön war auch der Brunch mit meinem BerlinerBär Murat – danke, du bist und bleibst (m)ein Goldstück!!

Weniger schön war dann, als dass sie mich Dussel nicht ausreisen lassen durften. Hatte anstelle der ID den Führerausweis dabei. Ohne Familienbüchlein, Schriftenempfangsschein oä konnte mir die liebe Bundespolizei keinen Passierschein ausstellen. Wohl aber einmal mehr – ich smilender Glückspilz – dass man sich für mich eingesetzt hat und ich schlussendlich doch noch in den Flieger jumpen konnte!

Sei lieb gegrüsst, Andrea

Endlich da: 9 (Post-)Kartenmotive aus Mwanza!!
Hier gehts um Bestellformular. Asante sana, Andrea

time to write


Seht mal! Benjamin Leers und Maurice Hüsni haben es auch geschafft. Sie filmten beim 50-Jahre Tanzanian-Geburtstag mit und sind weiterhin auf Tour für ihre Doku. http://www.theteacherscountry.de.

aber ehrlich, ein mal mehr schätze ich mich sooooo glücklich: ich konnte den uhuru-peak noch mit der wohl weltberühmtesten gipfeltafel geniessen…jetzt steht da ein monat später so ein „modernes“ grelles ding da!!!

ich wünsch euch ganz tolle festtagsmomente und ein gesundes, neues, afrikanisches 😉 jahr!!! andrea

Da höre ich bei einem Zwischenrast zwischen die urchigen Bäumen mit den „Altmännerbärten“ hindurch eine Zwischeninfo eines anderen Gruppenguides an seine Climberin. Sein Vater hatte doch sage-und-schreibe sechs Ehefrauen! Die Touristin ist ganz entzückt. Ich zwinkere Madaraka zu. „Frag ihn, er solle meines Grossvaters Anzahl erraten“, lacht er zurück. Acht, meint der Guide, nein, zehn, nein, elf? Madarakas Grossvater hatte 22 Ehefrauen zufrieden zu stellen! Das Thema hatten wir beide schon bei meinem Besuch im August letzten Jahres, woraus Madaraka meinte, eine hätte ihm schon gereicht.

Nun hat er die Stammbaumfrage im seinem Blog (lange vorgenommen) festgehalten ;-).

Wednesday, October 12, 2011 Zanaki culture
In Zanaki Culture, polygamous marriages was the norm, rather than the exception. My grandfather, Chief Nyerere Burito (circa 1860 – 1942) had 22 wives. On average, traditional leaders had more wives than other members of the community.

What was common to both the rulers and the ruled was the existence of a semi-official system of mistresses whose presence was known even to the wives. The practice exists among some elders to the present. Chief Nyerere had 4 of these mistresses.

I have attempted to estimate the number of uncles, aunts, and cousins from my grandfather’s 22 wives and I have come up with a figure above 6,500.

Tradition is not always easy to follow. Chief Nyerere’s predecessor, Chief Edward Wanzagi, had only 11 wives. Chief Wanzagi’s son and current chief, Japhet Wanzagi, has only one wife.